uptime
cat /etc/os-release
💡Eine hohe Uptime (z. B. über 250 Tage) zeigt ein stabiles System,
kann aber darauf hinweisen, dass Kernel-Updates noch nicht aktiv verwendet werden.
Nach Kernel-Updates sollte daher immer ein Reboot durchgeführt werden,
damit der neue Kernel tatsächlich geladen wird.
Nur so werden Sicherheits- und Stabilitätsupdates auch wirksam.
uname -r
ls /lib/modules
Alternativ als mini Funktion:
current_kernel="$(uname -r)"
latest_installed="$(ls /lib/modules | sort -V | tail -n 1)"
if [ "$current_kernel" != "$latest_installed" ]; then
echo "Reboot required (running: $current_kernel, installed: $latest_installed)"
else
echo "No reboot required (kernel up to date)"
fi
Zeigt fehlerhafte Systemdienste an:
systemctl list-units --type=service --state=failed
Kernel:
Kernel-Fehler anzeigen:
dmesg -T | grep -iE "error|fail|critical"
Systemlogs:
Fehler der letzten 50 Zeilen in syslog:
grep -iE "error|fail|critical" /var/log/syslog | tail -n 50
Alternativ:
journalctl -p 3 -xb --since "7 days ago"
Updates nur in einer tmux session installieren. Sollte beim Update die Verbindung zum Server unterbrochen werden, läuft das Update weiter. Somit wird sichergestellt das der Server beim Update nicht stribt
apt list --installed > ~/curr-pkgs.txt
apt update
apt list --upgradable
apt upgrade -y
apt autoremove -y
current_kernel="$(uname -r)"
latest_installed="$(ls /lib/modules | sort -V | tail -n 1)"
if [ "$current_kernel" != "$latest_installed" ]; then
echo "Reboot required (running: $current_kernel, installed: $latest_installed)"
else
echo "No reboot required (kernel up to date)"
fi
reboot now
apt clean
....wird noch fortgesetzt